Im Test: FitBit Charge HR und FitBit Aria

Die Firma FitBit ist einer der Vorreiter und Wegbereiter innerhalb der Fitness-Tracker-Szene. Mit ihren unterschiedlichen Produkten ist für jeden ein passendes Gerät vorhanden.

Die FitBit Blaze hatte uns bereits vollends überzeugt, nun testen wir den kleinen Bruder, Charge HR, sowie die Fitnesswaage Aria. Eins vorweg: beide werden über die App von Fitbit synchronisiert, sodass man seine Statistiken und Werte immer im Blick hat.

FitBit Charge HR

Der Fitness-Tracker ist ein Alleskönner. Er zeigt nicht nur die Uhrzeit an, sondern misst den Puls (wie HR im Namen vermuten lässt), zählt Schritte und gelaufene Kilometer und erfasst die verbrannten Kalorien sowie die zurückgelegten Etagen. Durch Drücken auf den Button am Display gelangt man schnell zu den entsprechenden Messwerten.

Vom Design erinnert der FitBit Tracker weniger an eine normale Uhr, als vielmehr an ein stylisches Armband. Das kleine Display ist harmonisch integriert und stört das Design in keinster Weise. Eine Besonderheit: wenn man das Handgelenk so dreht, als würde man auf eine Armbanduhr schauen, geht das Display automatisch an und die Zeit erscheint. Weiterer Pluspunkt gegenüber anderen Trackern: die Pulsüberwachung ist dauerhaft, sodass man jederzeit durch einen kleinen Knopfdruck herausfinden kann, wie schnell das Herz schlägt. Durch die konstante Pulsüberwachung erkennt die Uhr automatisch, wann man schläft oder Sport betreibt und leitet den passenden Modus ein.

Durch die Verbindung mit dem Handy können auf dem Display auch eingehende Anrufe angezeigt werden. Die Uhr vibriert kurz und man sieht Name oder Nummer des Anrufers. Unserer Meinung nach ist das sehr praktisch, da man das Handy nicht immer in der Hosentasche hat oder es auch mal lautlos stellt.

Das dazu gelieferte Zubehör beinhaltet unter anderem einen Bluethooth-Dongle. Damit wird der PC Bluetooth-fähig, um eine Verbindung zwischen Armband und Rechner herzustellen. Ein USB-Ladekabel und die Bedienungsanleitung sind zusätzlich enthalten. Die Installation ist simpel, alles wird Schritt für Schritt erklärt.

Fazit

Der FitBit-Tracker braucht sich nicht zu verstecken. Schönes schlichtes Design, einfache Bedienung und eine gute Messgenauigkeit zeichnen ihn aus. Einziger kleiner Wermutstropfen: er ist leider nur spritzwassergeschützt.

FitBit Aria

Die FitBit Aria ist keine gewöhnliche Waage. Sie misst nicht nur das Körpergewicht, sondern auch den Körperfettanteil und den Bodymaßindex und sendet diese Daten via WLAN zur FitBit App. In der App kann man somit seine persönlichen Werte verfolgen und auswerten. Perfekt, um die persönlichen Fortschritte zu beobachten! FitBit hat damit die immer größer werdende Szene des sogenannten „Connected Fitness“ noch weiter entwickelt.

Die Waage ist nicht nur optisch ein Hingucker in jedem Badezimmer, sie bietet auch ein sehr genaues Messergebnis: die Aria lieferte das gleiche Messergebnis wie eine professionelle Messung im Sportlabor! Wichtig für sportliche Menschen: den entsprechenden Modus für trainierte Personen aktivieren! Grundsätzlich kann sich jeder darauf wiegen, aber nur bei bekannten und gespeicherten Personen misst die Waage BMI und Körperfettanteil.

Fazit

Die FitBit Aria ist viel mehr als eine Durchschnittswaage. Durch die Verbindung mit dem Internet hat man immer seinen persönlichen Fortschritt im Blick und kann seine Aktivitäten einfach danach ausrichten. Das hervorragende Messergebnis macht die Waage auch für anspruchsvolle Nutzer interessant, und optisch ist die Aria sowieso ein absoluter Eyecatcher! Wir sind jedenfalls begeistert und planen mit der Aria unser nächstes Projekt ;-)

 

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