Projekt: Zwischenfazit gesunde Ernährung

Halbzeit bei unserem Projekt. 2 Wochen sind rum und wir wollen euch ein kleines Zwischenfazit geben. Wir beschränken uns in unserem Zwischenfazit vor allem auf die subjektiven Empfindungen.

Tobi: Schwer war vor allem die erste Woche. Eine Umstellung um 180 Grad, wenn man es so ausdrücken will. Man arbeitet und fährt hungrig an einem Fastfood- Laden vorbei. Solche Szenen kamen haufenweise vor. Man brauchte schon einen starken Willen, um nicht anzuhalten. Aber mit der Zeit habe ich immer mehr Gefallen an der gesunden Ernährung gefunden. Mir geht es besser, ich bin ausgeglichener und ruhiger, aber auch öfters hungrig. Ich lebe noch in meinem Elternhaus, meine Mutter kocht oft und ich darf manche Sachen einfach nicht essen, da meine Mutter gerne deftige Speisen zubereitet. Mittlerweile habe ich das aber gut im Griff und meine Mutter unterstützt mich. Wir kochen öfters gemeinsam gesund für die ganze Familie.

Ein weiterer Punkt, der mir aufgefallen ist, ist der Konsum von Alkohol. Gerade wenn man eine Mannschaftssportart ausübt oder in einer gemütlichen Runde mit seinen Freunden sitzt, kann es schwer werden zu wiederstehen. Nach einem gelungenen Spiel oder anstrengendem Tag sitzt man doch gerne zusammen draußen in der Sonne und trinkt das ein oder andere Bier. Das hat schon fast etwas von Gruppenzwang. Die Anderen bieten dir eine Flasche Bier an und du verweigerst. Damit drängt man sich praktisch selbst ins Abseits. Im Grunde habe ich nichts dagegen unalkoholisch zu leben, aber in manchen Situationen wird man von anderen fast dazu genötigt.

Daniel: Im Gegensatz zu Tobi ist mir die erste Woche verhältnismäßig leicht gefallen. Ich hatte richtig Lust darauf, das Projekt zu starten und zu schauen, wie sich das ganze auswirken wird. Allerdings ist mir schon gleich am ersten Tag aufgefallen, wie leicht es in unserer Gesellschaft ist sich "schlechter" zu ernähren. In jedem Getränk ist (zu viel) Zucker, in fast jedem Gericht sind Geschmacksverstärker und sonstige Zusätze.

Schwierig war die zweite Woche. Bedingt durch persönliche Schicksalsschläge und viel Arbeit, gab es hier den einen oder anderen Rückfall. Aber aufhören oder gar aufgeben gibt es nicht. Daher habe ich mich jetzt noch konsequenter an die Umsetzung gemacht, meine Motivation aufgefrischt und Gas gegeben. Ehrlich gesagt motiviert es auch, wenn man Fortschritte erkennt. Ich freue mich auf die kommenden beiden Wochen!

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